Archiv für September, 2012

Opti-Cup 2012

Auf der Innerstentalsperrre am 8./9.9. 2012

Bei schönstem Spätsommerwetter starteten 31 Optimisten.

Die Windbedingungen waren etwas mäßig, trotzdem konnten am Samstag drei Läufe durchgeführt werden. Als der Wind dann langsam einschlief wurde der dritte Lauf verkürzt.

Am Sonntag wurde es immer hochsommerlicher und windstiller, so dass der vierte Lauf abgebrochen werden musste.

Ellen Syffert vom Segelclub Salzgitter ersegelte mit 5 Punkten den ersten Platz, gefolgt von Julian Wenzel vom Northeimer Segelclub mit 6 Punkten auf dem zweiten Platz. Anneke Ostermann vom WSVI erreichte mit 8 Punkten den 3.Platz.

Tillmann Simon aus Salzgitter war mit 7 Jahren er jüngste Teilnehmer des Opti Cups.

Beste Mannschaft war der Segelclub Salzgitter. So geht die Bierberg Trophy in diesem Jahr nach Salzgitter.

Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr und hoffen alle in so guter Stimmung wie 2012 wieder zu sehen.

Maria Rohde

spannende Manöver bei der Tonnenrundung

 

 

 

 

 

 

Foto von Oliver Ostermann

Oliver Ostermann fotografierte das Event und stellte uns diese Fotos zur Verfügung

Kleine Hexe – Teeny-Regatta in Northeim

Kleine Hexe 2012

Von Michael Hartmann

 

die stolzen Regatta-Segler

Zur „Kleine Hexe 2012“  am 01./02. September hatten 13 Teams gemeldet.

12 Teams gehörten Vereinen des RVSSN an (5 Teams NSC,  3 Teams SVSS, sowie je 2 Teams von der WSVI und dem GSC).

Als „auswärtigen“ Gast hatten wir ein gemischtes Team (Stm. vom BCN –Bootsclub Nordhorn, Vsch. vom SCD – Segler-Club Dümmer) am Start.

Ausgeschrieben waren 4 Wettfahrten mit einem  Streicher.

Der Wettfahrtleiter begrüßte bei schönem Wetter alle Teilnehmer und Gäste.

Zu Beginn wurden den amtierenden Jüngstenmeistern Emanuel von Cramon/ Martin Schmidt von der SVSS Gratulationen für ihren Erfolg ausgesprochen.

Im Anschluss an die Eröffnung stand der Wettfahrtleiter vor dem Problem, dass sich der Schiedsrichter am Tag zuvor krankheitsbedingt abgemeldet hatte.

So wurde ein Ersatz gesucht und gefunden. Mit Siebo Willms (BCN), dessen Tochter selbst an der Regatta teilnahm, konnte ein ebenfalls erfahrener Schiedsrichter  gefunden werden.

So konnte die Regatta mit 10-minütiger Verspätung mit der ersten Wettfahrt um 13:15 Uhr gestartet werden.

Gesegelt wurden in der ersten Wettfahrt 2 Dreiecke mit einer Diagonalen. Bei Wind von 2 Bft. aus NW gingen alle Starter auf die Kreuz.

Der zweite Lauf war ein kurzer Lauf mit einem Dreieck und einer Diagonalen.

Auch der dritte Lauf sollte im selben Modus ausgeführt werden. Aufgrund des immer mehr einschlafenden Windes musste in diesem Lauf durch den Wettfahrtleiter eine Bahnverkürzung durchgeführt werden.

Damit endete der erste Regattatag.

Am Sonntag gab es so gut wie gar keinen Wind. Es erfolgte eine Startverschiebung.

Gegen 12:30 Uhr beschlossen Wettfahrtleiter und Schiedsrichter, die 4. Wettfahrt abzublasen und die Regatta mit den gesegelten Wettfahrten zu werten.

Eine Einspruchsfrist bis 13:00 Uhr wurde gewährt. Um 13:00 Uhr wurde die Regatta für beendet erklärt.

Die Siegerehrung wurde durch den Wettfahrtleiter Michael Hartmann, dem Schiedsrichter Siebo Willms sowie dem Jugendsprecher des RVSSN Steve Hartmann vorgenommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Ergebnisse:

1. Emanuel von Cramon/ Martin Schmidt (beide SVSS), 3 Punkte

2. Nele Marie Willms (BCN)/ Pia Priesmeyer (SCD), 7 Punkte

3. Julian Wenzel/ Henryk Wendenburg (beide NSC), 10 Punkte

4. Anneke Ostermann/ Leonie Fricke (beide WSVI), 12 Punkte

5.  Lilian Detzler/ Lilly Müller-Radnai (beide GSC), 19 Punkte

6. Stefan Schmidt/ Michel Varrelmann (beide SVSS), 20 Punkte

7. Gil Brandt/ Justine Nentwig (beide WSVI), 23 Punkte

8. Annalena Heine/ Lennart Dienst (beide SVSS), 24 Punkte

9. Christopher Koch/ Leon Gehrke (beide NSC), 28 Punkte

10. Mika Weiße-Blanke/ Timo Wacke (beide GSC), 30 Punkte

11. Johanna Hormes/ Annika Opfermann (beide NSC), 31 Punkte

12. Daniel Thiele/ Carl Hormes (beide NSC), 32 Punkte

13. Philipp Hübenthal/ Jonas Ole Steinmann (beide NSC), 34 Punkte

Teeny-Training

Teeny-Training am 29./30.8.12 bei den Seeburgern

in der Rollwende

Tradition hat das Teeny-Training Ende der Sommerferien schon – und so freuten sich die Segler aus den RVSSN-Vereinen nach der langen Ferienpause drauf, für die nächste Regatta, die kleine Hexe, ihre Segelkenntnisse zu verbessern. Da es in Northeim organisatorische Probleme gab, fand es spontan auf dem Seeburger See statt, etwas rustikaler, aber das Wetter spielte gut mit und so konnten wir dann 2 Tage intensiv trainieren.

Genial waren die Voraussetzungen – so mit 1 -2 Beaufort konnten wir optimal den Bewegungsablauf der Rollwende trainieren. Es ging pünktlich um 10.00 mit der Theorieeinheit los und anschließend gleich aufs Wasser – gar nicht so einfach, die richtige Rollbewegung hinzukriegen und dann noch synchron mit dem Partner. Schnell war ein Up-und Down-Kurs ausgelegt und jeder übte für sich. Nachdem sich alle hungrig gesegelt hatten, ging es zur zünftigen Brotzeit in die Mittagspause. Am Nachmittag segelten wir kleine Wettfahrten, sodass sich auch jeder mit dem Startverfahren vertraut machen konnte und natürlich waren auch die Rollwenden auf der Startkreuz angesagt. Diese klappten aber schon recht gut. Schnell waren die Boote im Hafen,  als es hieß: „auf zum Kuchenbüffet“, was uns die fleißigen Eltern bereitet hatten – so war der erste Segeltag schnell vorbei.

Am 2.Tag wurden noch revierspezifische Besonderheiten des Regattareviers besprochen und auf die angesagten Windverhältnisse hingewiesen und dann ging es gleich aufs Wasser.  Starts mit Landpeilung und auch die passende Zeiteinteilung waren nötig, um schnell und möglichst als erster über die Linie zu kommen. Der Tag verging ziemlich schnell – ein Gewitter beendete leider unser Training –  und so  wurden noch die Boote für die Regatta verpackt. Auch an diesem Tag verwöhnten uns die Eltern mit leckerem Kuchen und so konnten alle mit vollem Bauch und neuen Segelkenntnissen nach Hause fahren.

Birgit Henke, Trainer C-Leistungsport

ganz wichtig - erst kommt die Leekrängung...

 

 

 

 

 

 

 

 

gute Teamarbeit ist bei der Rollwende wichtig

...und gute Konzentration ist angesagt

jeder will einen guten Startplatz haben

die Teams beim Starten

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